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Dank reichlich gefallenem Schnee in den Halbjahresferien konnte in der ersten Schulwoche endlich das „Skilager“ der 5. Klassen stattfinden und somit das Wintersportkonzept der Regelschule wieder vollständig realisiert werden. Trotz zweier „trüber“ Wintertage am Anfang unseres Lehrgangs ließ uns der Wettergott nicht im Stich. Bei bestem Wintersportwetter konnten an den folgenden Tagen die Mädchen und Jungen ihre Fähigkeiten auf den schmalen Brettern unter Beweis stellen. Im Vordergrund der Ausbildung standen die Vermittlung von Basiskenntnissen im Skilanglauf , wie Diagonalschritt und Doppelstockschub, aber auch Skatingtechniken sowie wichtige Fertigkeiten zur Richtungsänderung und zum Anhalten. Selbstverständlich kam das Üben von konditionellen Fähigkeiten ebenfalls nicht zu kurz. Am vierten Tag der Ausbildung bewiesen die jüngsten Fröbelschüler in einem Technik- und Langlaufwettkampf, welche großen Leistungsfortschritte ihnen schon gelungen waren.Den Abschluss dieser anstrengenden, aber erlebnisreichen Skiwoche bildete die traditionelle Skiwanderung zum Fröbelturm. Dort fand die Siegerehrung statt und die begehrten Medaillen wurden überreicht. Während Sarah Marquardt in beiden Disziplinen die Goldmedaille gewann, siegte bei den Jungen in der Kategorie beste Technik Julius Ludwig, und am schnellsten in der Loipe war Lucas Stötzer. Alle teilnehmenden Schüler erhielten ebenfalls eine Urkunde, auf denen ihre erworbenen Fähigkeiten verzeichnet waren .
Viele Schüler freuen sich schon auf ihren nächsten wintersportlichen Höhepunkt, wenn sie in der 7. Klasse mit in das alpine Skilager ins Hochzeiger-Skigebiet fahren dürfen. Die Grundlagen dafür haben sie gelegt. Besonderen Dank in der Vorbereitung dieser Skiwoche gilt vor allen den Eltern unserer beiden 5. Klassen sowie Herrn Kempter, der in diesem Jahr das Lehrgangsteam personell unterstützte. L. Pohl |
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ging es gleich ab zum Skiverleih direkt an den Pisten, wo man die Ausrüstung entgegennahm und im Skidepot verstaute. Anschließend eroberten die Kinder ihre Zimmer im Kinderhotel Stefan in Wenns, die Belehrungen wurden durchgeführt und die FIS-Regeln in Form eines Quizes reaktiviert. Die Schülerinnen und Schüler formulierten ihre Erwartungen an diese Skiwoche, was sie persönlich sportlich erreichen wollen sowie auch, was sie sich von ihren Skilehrern wünschen. Diese Vorhaben setzten die jungen Skifahrer und Skifahrerinnen am nächsten Tag gleich in die Tat um. Die Anfänger freundeten sich mit ihrem neuen, manchmal etwas sperrigen Material an und unternahmen die ersten Gleit- und Fahrversuche am Hang. Bis zum Ende der Skiwoche erzielten sie erstaunliche Fortschritte. Viele, die noch nie auf Skiern standen, konnten sich am Ende der Skiwoche darüber freuen, dass sie nicht nur die Grundelemente des Skifahrens wie Pflug und Pflugbogen beherrschten, sondern auch den parallelen Grundschwung erlernten. Die beiden fortgeschrittenen Gruppen feilten an ihren individuellen Techniken, übten Kurzschwünge und das Carven im mittelschweren Gelände.
fand das Fahren auf anspruchsvollen Pisten mit den klangvollen Namen wie „Kanonenrohr“ , „Zirbenfall“ sowie „Benni-Raich-Abfahrt“. Die Mädchen und Jungen machten aber auch die Erfahrung, dass Fortschritte am Besten zu erreichen sind, wenn man lernt, Ängste zu überwinden, ausdauernd übt, Selbstvertrauen gewinnt sowie einen kameradschaftlichen Umgang miteinander pflegt. Dazu trugen auch die Aktivitäten nach dem Skiunterricht bei. Sehr viel Spaß hatten die Teilnehmer an einer kreativen Modenschau mit Gastjuror „Dieter“ und an einer zünftigen Apres-Ski-Party , die vom tollem DJ „Jonas“ bestens moderiert wurde. Im Anschluss daran gab es für alle Teilnehmer die begehrten Leistungszertifikate.
Schülerinnen und Schüler am letzten Tag abgaben, war ebenso eindeutig wie Verpflichtung: Ein super tolles Skilager – bitte im nächsten Jahr wieder!

