Suchtpräventionstag 2020

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Nov 062020
 

Anstatt des üblichen Suchtpräventionstages mit seinen 5 Stationen gab es dieses Jahr die Inhalte von Frau Seidel, Frau Rögner und Frau Kleemeyer gestaltet.

Vom 3. bis 5. Oktober 2020 ging es für die 7. Klasse um das Thema Sucht. Als Einstimmung darauf zogen die Schüler Gegenstände aus dem „Suchtsack“. Dabei lernten sie die verschiedensten Arten von Süchten und Suchtmitteln und lernten auch neue kennen.  Es ging auch um die Fragen

Was ist Sucht?

Wie entsteht Sucht?

Was sind die Folgen von Sucht?

Was kann mich vor Sucht schützen?

Wo kann ich mir Hilfe holen?

Auch dieses Mal waren die Schüler vom Rauschparcours begeistert. Hierbei konnten sie selbst erleben, wie eingeschränkt die Wahrnehmung bei 1,3 Promille ist. Das wurde mit einer Rauschbrille simuliert. Zunächst zögerten viele, wollten die Brille am Ende aber doch gern ausprobieren. Dieses Mal galt es Zielübungen mit Bällen zu meistern, die Trittsteine und das verflixte Schlüsselloch zu treffen. Die Schüler hätten nicht gedacht, dass diese sonst einfachen Aktionen, unter dem Einfluss von Alkohol so schwierig sein könnten.

 

 

 

 


Ein paar kurze Filme zur Wirkung von Cannabis (www.dierauchmelder.de) und Alkohol („Thema: Alkohol“ der Bundeszentrale für gesundheitlich Aufklärung) und die Folgen deren Konsums vertieften das Wissen über diese beiden Drogen.

 

 

 

 


Zum Thema Alkohol konnte das zum Abschluss auch gleich praktisch angewandt werden. Im „Ultimativen Alkoholquiz“ (von der Drogenhilfe Köln) trat die Klasse in 2 Teams Jungen gegen Mädchen an. Es wurde fleißig geraten, mitgefiebert und Punkte ergattert. Hierbei wurden neben der pantomimisch und künstlerischen Darstellung auch neue Fakten zum Thema gelernt.

A. Seidel
– Schulsozialarbeit –

Unser Team für die FIRST LEGO League

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Sep 222020
 

Neues vom 02.02.2021: Der Tisch für das Spielfeld ist jetzt da!


Neues vom 25.01.2021: Weil am Schülerforschungszentrum kein digitaler Wettbewerb stattfinden wird, wird unser Team nun virtuell am FLL-Wettbewerb Köln teilnehmen. Dieser wird am 02.05.2021 stattfinden. Das gibt unserm Team hoffentlich noch genügend Zeit, die gestellten Aufgaben zu bearbeiten.


Neues vom 06.01.2021: Ihr könnt euch auch zuhause auf eure Teilnahme am Wettbewerb vorbereiten. Trotzdem ihr vielleicht kein Lego-Technik habt, findet ihr hier viele Möglichkeiten, was ihr tun könnt. Wenn wir uns dann im Februar hoffentlich wieder persönlich treffen dürfen, seid ihr so prima in der Übung 🙂

  • Um zu entscheiden, was euer Roboter alles machen soll, schaut euch das Aufgabenvideo erneut an.
  • Ihr könnt den Lego Digital Designer 4.3 kostenlos runterladen und offline nutzen. Darin könnt ihr digital mit Lego-Steinen einen Roboter entwerfen. Geht im Programm auf Lego Mindstorms, dann findet ihr darin alle möglichen Lego-Steine. Da das Programm ein bisschen älter ist, sehen die Sensoren und der EV3 hier etwas anders aus. Lasst euch davon nicht irritieren.
  • Ihr müsst nicht unbedingt selbst einen Roboter entwerfen. Ihr könnt euch z.B. bei den NanoGiants Anleitungen für fertige Roboter ansehen. Auch Videos von vergangenen Wettbewerben anzusehen und zu schauen, was andere Teams für Roboter gebaut haben ist erlaubt. Ihr dürft am Ende nur nicht fremde Ideen als eigene ausgeben.
  • Im Open Roberta Lab könnt ihr über das Internet das Programmieren üben – kostenlos und ohne etwas zu installieren. Dafür habe ich euch hier eine Anleitung erstellt.

Bei Fragen, tollen Ideen oder einfach nur zum Austausch könnt ihr euch gern an mich wenden. Ich kann als Coach auch gern einen Onlineaustausch mit euch als Team organisieren. Dafür müsstet ihr euch per eMail (a.seidel@awo-rudolstadt.de) bei mir melden.


Neues vom 24.11.2020: Am 20. März 2021 wird voraussichtlich der Wettbewerb der First Lego League im Schülerforschungszentrum an der Technischen Universität in Ilmenau ausgetragen werden. Die Kinder sind schon sehr aufgeregt und fleißig am Planen. So wurde schon der Teamname „Gameshakers“ ausgewählt. Das aktuelle Spielfeld RePLAY wurde fertig mit seinen Aufbauten bestückt und die ersten Programmiererfahrungen wurden gemacht. Jetzt geht es an die Aufgabenauswahl und die Verarbeitung der Ideen für den Forschungsauftrag.


Seit einem halben Jahr geplant ist es nun endlich gestartet – unser Schulteam für die FIRST LEGO LEAGUE CHALLENGE.

Herr Lindner, Frau Seidel und Frau Pfordt (v.l.n.r.) bei der Scheckübergabe

Bereits am 7. Februar 2020 bekam unsere Schule einen großen Scheck vom Wirtschaftsjunioren Thüringer Wald“ e. V.  als Startkapital überreicht. Die 650 € wurden verwendet, um ein Lego Mindstorms Education EV3 Set und das Spielfeld INTO ORBIT zu kaufen. Aufgrund der allen bekannten Schwierigkeiten konnten sich bisher aber noch keine SchülerInnen treffen, um diese zu nutzen. Mit dem Start ins neue Schuljahr 2020/21 ist das nun aber möglich.

Das FLL-Team der RS Oberweißbach.

So trafen sich am 14. September erstmalig interessierte Schülerinnen und Schüler. Sie erfuhren, dass die FIRST LEGO League Challenge ein weltweiter Wettbewerb ist, bei dem Kinder ganz viel lernen können. Alle Teams treten in vier Kategorien an und werden von einer fachkundigen Jury und SchiedsrichterInnen nach den gleichen Kriterien bewertet. Ihre Aufgaben sind:

  • Forschungsprojekt: Erforscht jedes Jahr ein neues Thema und stellt eure innovative Lösung vor.
  • Robot-Game: Programmiert einen Lego-Mindstorm Roboter, der autonom möglichst viele Aufgaben auf dem Spielfeld lösen soll.
  • Roboterdesign: Erklärt, mit welchen Sensoren und Motoren ihr euren Roboter konstruiert und programmiert habt.
  • Teamwork: Zeigt, wie gut ihr zusammenarbeitet und löst gemeinsam eine Überraschungsaufgabe.

Nach dem Vorstellen der Kategorien des Wettbewerbes konnten die Kinder gleich das Spielfeld begutachten und die verschiedenen Aufgaben darauf eigenhändig ausprobieren. Auch erste Schritte zum Programmieren wurden an einem Wall-E-Roboter (Design: Danny’s Lab) ausprobiert. Besonders viel Spaß machte es den Kindern, ihn eigene Töne abspielen zu lassen.

Bisher besteht das Team aus ca. 8 Jungen und Mädchen aus den Klassenstufen 5, 6 und 8. Gern dürfen noch weitere interessierte Kinder reinschnuppern. Gecoacht wird das Schulteam von Frau Seidel und Herrn Herzog. Für alle ist die Vorbereitung und Teilnahme an der FLL eine neue Erfahrung, die sehr viel Spaß macht.

A. Seidel
– Schulsozialarbeiterin-

Das Team der FLL unserer Schule wird unterstützt von 
und dem Förderverein der RS Oberweißbach.
Das LEGO-MINDSTORMS-Handbuch (Haneke/Mruzek-Vering, 2018) wurde vom dpunkt.verlag gespendet.

Vielen Dank an unsere Unterstützer 🙂

Das war das Ferienangebot im Sommer 2020

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Sep 072020
 

 

In diesem Jahr gab es erstmalig ein Ferienangebot der Schulsozialarbeiterin Frau Seidel.  In den letzten drei Ferienwochen gab es viele tolle Aktivitäten. Die teilnehmenden Kinder spielten zusammen mit Frau Seidel verschiedene Brettspiele, bewegten sich draußen beim Fangenspielen und übten Zielen beim Mölkky. Beim gemeinsamen Kuchenbacken ging es dann weniger um Konkurrenz, sondern um das gute Zusammenspiel der Bäcker. Das haben sie gekonnt gemeistert. Und so konnten wir uns am Ende einen leckeren, selbstgemachten Schneewittchenkuchen schmecken lassen. An einem warmen Tag gab es eine Wasserschlacht, bei dem alle ordentlich durchnäßt wurden. Im Anschluß wurde deshalb zum Trocknen und zur Entspannung in der Sonne gelegen und Grashüpfer gefangen.
An drei Tagen waren wir unterwegs. Einmal wanderten wir ins Schwimmbad Unterweißbach. Dort sind wir dann leider nicht nur von unten naß geworden. Es regnete nämlich ziemlich kräftig. Zum Glück mussten wir den Rückweg nicht zu Fuß zurücklegen, sondern nahmen den Bus. Eine andere Wanderung führte und zusammen mit unseren zwei Hunden zum Urian. Da auf einmal der Weg endete hatten wir einen ganz schön abenteuerlichen Weg dorthin. Nur gut, dass es zwischendurch immer mal Bäche gab, an denen wir uns erfrischen konnten. Die Aussicht hat uns für die Mühen belohnt. Der Rückweg über den Berg nach Oberweißbach kostete uns dann nochmal ordentlich Kraft.
Als letzten Ausflug hatten sich die Kinder die Feengrotten ausgesucht. Im zünftigen Zwergenanzug ging es in die Grotten. Hier lernten wir viel über das Bergbauhandwerk, Alaunsalz und Bergbutter (die man nicht essen sollte). Wir bestaunten besonders den Märchendom mit seinen tollen Formen und Farben. Am Ende gab es für alle einen Edelstein als Andenken. Anschließend gab es einen Snack zur Stärkung, bevor die Kinder dann im Feenweltchen richtig aktiv wurden. Hier wurde geklettert, gemurmelt und gerutscht was das Zeug hielt.
Alle Teilnehmer/innen waren sich einig – so ein Ferienangebot würden wir gerne mal wieder haben.

Fr. Seidel
– Schulsozialarbeiterin –

 

 

 

Suchtpräventionstag 2019

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Okt 242019
 

Am 24. Oktober 2019 ging es für die 7. Klasse um das Thema Sucht. Als Einstimmung darauf konnten die Schüler am Tag zuvor Gegenstände aus dem „Suchtsack“ ziehen. Dabei hatten sie schon die verschiedensten Arten von Süchten und Suchtmitteln kennengelernt. Am alljährlich stattfindenden Suchtpräventionstag konnten sich die Schüler an fünf Stationen nun zu legalen und illegalen Drogen informieren, über die Entstehung von Süchten nachdenken sowie den Einfluss von Alkohol auf das Sehvermögen, alkohofreie Cocktails und ihr Wissen zu Alkohl testen:

Frau Willing von der Polizeidirektion Saalfeld sprach mit den Schülern über Arten und unterschiedliche Wirkungen von illegalen Drogen, wie z.B. Cannabis und Crystal. Einige Kinder wußten noch nicht, dass Drogen ganz oft aus einer Menge Chemie bestehen. Die vielfältigen Verwendungsformen von Cannabis überraschten die Schüler. Frau Willing zeigte ihnen sogar einige Produkte wie Haschisch und Marihuana. Auch die strafrechtlichen Folgen von Drogenkonsum, -besitz und -handel wurden von erläutert. So erfuhren die Kinder, dass der Füherschein schnell weg sein kann oder sie sogar schon davor für 5 Jahre gesperrt werden können, diesen überhaupt zu machen.

Pascal Wurzbach und Klaus Mähler vom Jugendförderverein waren dieses Jahr auch wieder dabei. Sie beantworteten mit den Schülern gemeinsam unter anderem die Fragen: Was ist Sucht? Wie entsteht Sucht? Was sind die Folgen von Sucht? Was kann mich vor Sucht schützen? Einige Schüler wußten nicht, dass manche Drogen so schnell süchtig machen, wohl aber, dass bei vielen die Gehirnzellen absterben und der Konsum arm machen kann. Zudem gab es Informationen zu den Hilfsangeboten für Suchtkranke und deren Angehörige im Landkreis. Wer Unterstützung beim Umgang mit seiner Sucht oder der eines Freundes o.ä. benötigt kann sich an diese (siehe Foto) wenden. Eine wiederkehrende Botschaft war, dass man Freunden in Not und im Rausch helfen muss, sonst ist das neben einem wirklich miesen Verhalten auch unterlassene Hilfeleistung und strafbar.

Herr Herzog ließ im „Ultimativen Alkoholquiz“ (von der Drogenhilfe Köln) die Klassen in vier Teams gegeneinander antreten. Es wurde fleißt geraten, mitgefiebert und Punkte ergattert. Hierbei wiederholten die Schüler viele Fakten zum Thema Alkohol und lernten neue dazu. Sie wurden dabei auch sehr gerne pantomimisch und künstlerisch aktiv.

 

Frau Breuer von der Kreissportjugend im KSB „Saale/Schwarza“ e.V. mixte für die Schüler fruchtige, alkoholfreie Cocktails. Dazu brachte sie viele Rezeptideen, ein Quiz und nützliche Klebeblöcke von der Aktion „Mix dich fit – alkoholfrei Sport genießen“ (der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) mit. Die Kinder waren überrascht, dass Cocktails auch ohne Alkohol so lecker sein können. Im lockeren Gespräch wurde den Kindern bewußt, dass sie die Wahl haben, mit Freunden Alkohol, Zigaretten oder ähnliches zu konsumieren oder aber auch einfach „Nein“ zu sagen.

Auch dieses Mal waren die Schüler vom Rauschparcours begeistert. Alle wollten mal drankommen und selbst erleben, wie eingeschränkt die Wahrnehmung bei 1,3 Promille ist. Das wurde mit einer Rauschbrille simuliert. Die Schüler fanden es eine echte Herausforderung, das Kleingeld richtig zu zählen, Treppenstufen zu laufen, verständliche Nachrichten zu schreiben und das verflixte Schlüsselloch zu treffen. Sie hätten nicht gedacht, dass diese sonst einfachen Aktionen, unter dem Einfluss von Alkohol so schwierig sein könnten.

Ich danke allen aufmerksamen Schülern für ihr Interesse und den externen Partnern für ihre Beiträge und die gute Zusammenarbeit.

A. Seidel
– Schulsozialarbeit –

Eine Zusammenarbeit von

Gesundheitstag Klasse 5

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Jul 082019
 

Zum Abschluss des Schuljahres 2018/19 durfte auch in diesem Jahr wieder die 5. Klasse einen Gesundheitstag an unserer Schule erleben.

Begonnen wurde dieses Mal mit einer Kräuterwanderung rund um den Kirchberg bei Oberweißbach. Frau Möller ging mit den Schülern den Kräuterwanderweg entlang, an dessen Rand viele interessante Kräuter zu finden waren. Zu einigen lernten die Kinder etwas über deren Heilkräfte und Anwendung. Viele sammelten die Kinder auch gleich in ihr Körbchen, um sie für den Kräuterquark am nächsten Tag zu verwenden. Hierfür sollten sie gut schmecken oder einfach dekorativ sein. Abgerundet wurde die lehrreiche Wanderung durch eine ausgiebige Pause auf dem Spielplatz am Fröbelturm.

Am Dienstag den 02.07.2019 fand dann der eigentliche Gesundheitstag der Klasse 5 statt. Hierzu war erneut die „Milchparty“ an die Schule geladen. Dazu brachte Frau Bauer vom Milchbauernverband Thüringen ganz viele regionale Milchprodukte mit. Zusammen mit Obst, Gemüse und Kräutern verarbeiteten die Schüler diese unter ihrer patenten Anleitung – nicht aber, ohne sich vorher ordnungsgemäß die Hände zu waschen. Dann stellten die Schüler mit viel Begeisterung Käsespieße, Bananenmilch, Erdbeerjoghurt und Kräuterquark her. Das ein oder andere wurde schon während der Zubereitung genascht. Frau Bauer beschrieb die Kinder an ihrer Station als sehr aufmerksam und wissbegierig. So kommt sie gern wieder.

Nebenan lernten alle Kinder bei Herrn Herzog etwas über die Inhaltsstoffe von Lebensmitteln. Dazu erarbeiteten sie die Ernährungspyramide. Sie lernten, dass es unterschiedlich gesunde Lebensmittel gibt. Viele davon enthalten Säuren und Zucker und sollten deshalb in entsprechend geringen Mengen gegessen oder getrunken werden. Deshalb konnten die Schüler hier mal den Säuregehalt von Getränken professionell testen und den Zuckergehalt verschiedener Süßigkeiten erraten. Der brachte viele Schüler zum Staunen – so sind das Nougat auf dem Brötchen oder der gesund erscheinende Fruchtsaft voller Zucker!

Herr Suhr führte gemeinsam mit Frau Breuer von der Kreissportjugend im KSB „Saale/Schwarza“ e.V. Stationen aus dem „Zirkeltraining der Gesundheitsforschung“ durch. Hier konnten die Schüler am eigenen Leib erfahren, wie viel Energie in einem Stück Schokolade steckt (nämlich 6 Minuten rennen) und wie sich zusätzliches Körpergewicht auf die Leistungsfähigkeit im Sprint auswirkt. Die Kinder konnten auch ihr Lungenvolumen messen, überlegen wie das mit der Fitness zusammenhängt und wie das Rauchen die Funktion der Lunge beeinflusst.

Zwischendrin bekamen die Schüler die Gelegenheit, mal ganz ruhig zu werden, als Herr Leder den Schülern verschiedene Techniken zur Entspannung erklärte und sie ausprobieren ließ. Einmal den eigenen Körper und die Sinne bewusst wahrzunehmen, auf die innere Stimme zu hören und einfach mal ruhig sein war für viele ungewohnt. Trotzdem nahmen die meisten Kinder die Gelegenheit wahr und ließen sich darauf ein.

Den krönenden Abschluss des Gesundheitstages bildete auch in diesem Jahr das gemeinsame Mittagessen. Hierfür stellten die Klasse und ihre Klassenleiterin Frau Rögner eine große Tafel im Klassenraum auf und deckten sie ein. Jeder Teilnehmer konnte nach Herzenslust essen. Die frischen und gesunden Vollkornbrote waren zwar für viele Kinder zunächst ungewohnt, schmeckten ihnen jedoch trotzdem. Der Naturjoghurt mit frischem Obst schmeckte den Kindern mindestens genauso gut wie das in die Kräuterquarks gedippte Gemüse. Zu Trinken gab es nicht ganz so zuckerhaltige Fruchtsaftschorle. Beim Essen ging es dann allerdings ziemlich laut zu. Anscheinend gab es viel zu erzählen. Am Ende halfen dann alle Schüler tatkräftig mit beim Aufräumen und Aufwaschen – was auch zu gemeinsamen Mahlzeiten dazu gehört.

Organisiert durch die Schulleiterin Frau Pfordt und die Schulsozialarbeiterin Frau Seidel konnte der Tag mithilfe der o.g. Lehrer und Referenten nun schon in der vierten Runde wieder ein Erfolg werden. Ich danke allen für die gute Zusammenarbeit!

A. Seidel
– Schulbezogene Jugendsozialarbeit –

selbst gesammelte Kräuter für Kräuterquark

Hier ein paar Schülerstimmen zum diesjährigen Gesundheitstag:

Die Kräuterwanderung war sehr schön. — Ich fand es gut zu fühlen, wie es ist schwerer zu sein. — Wir haben gelernt wie es sich mit 6 kg mehr Gewicht anfühlt und das ging echt schwierig (26 m ohne Gewicht in 3,3 sek und mit Gewicht in 5,4 sek). — Ich fand es cool zu sehen, wie viel Luft in unsere Lungen reinpasst. — Die Station mit Herrn Herzog war total interessant und man konnte viel lernen. — Es war spannend zu erfahren wie viel Zucker in verschiedenen Sachen ist. — Mir hat das Schnippeln im Essenssaal gefallen. — Wir haben mit dem Essen die Natur genutzt. — Ich fand schön, dass sie uns so viel erklärt haben, dass sie freundlich zu uns waren und uns so viel beigebracht haben. — Obst und Gemüse zu schneiden usw. hatte mir am meisten gefallen, weil es total Spaß gemacht hat. — Das Essen was wir gemacht hatten war so lecker. — Das Essen hat sehr gut geschmeckt und war auch sehr gesund. — An der Entspannungsstation haben wir lustige Bewegungen gemacht. — Was für ein schöner Tag :) — Es gab nichts was mir nicht gefallen hat. — Die ganzen Tage waren sehr schön da wir sehr viel gelernt haben.

Eine Kooperation von

Exkursion zum Totenstein Kl. 6

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Jun 202019
 

Am 20. Juni startete für Klasse 6 eine Exkursion zum Totenstein nach Lichtenhain. Wir wanderten von Oberweißbach zum Vogelherd nach Lichtenhain. Dort hatte eine Schülerin unserer Klasse eine süße Überraschung für alle vorbereitet. Außerdem gaben uns Frau Möller und Frau Schröter einige Informationen über den Vogelherd und die Vogelstellerei in unserer Gegend. Anschließend wanderten alle zum Totenstein. Dort wurde die Sage vorgelesen und ein Foto gemacht. Eingie Schüler haben einen kleinen Abstecher zu den Sachsensteinen unternommen. Wieder im Ort Lichtenhain angekommen, wanderten wir zum Spielplatz am Bahnhof. Eine Mutti hatte sich die Mühe gemacht, Langos für den Mittagsimbiss vorzubereien. Total lecker. Im Speisewagen gab es Eis. Zum Schluss fuhren wir im Olitätenwagen zurück nach Oberweißbach.

Der Wandertag hat viel Spaß gemacht, war spannend und wir haben viel gelernt. So etwas würden wir gerne noch einmal machen.

Josephin Schwarz, Michelle Necke, Leon Franke und Reinhard Bielefeld
– Schüler der Regelschule Friedrich Föbel –

Projekttag Gesundheit und Bewegung der Klasse 10

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Apr 012019
 

Unsere 10. Klasse begeisterte sich für die Idee ihres Sportlehrers, einen Bewegungstag durchzuführen. Also starteten die Schüler am letzten Freitag im März in der Schwimmhalle Neuhaus zu ihrem ersten Programmpunkt „Schwimmen“.

Recht harmlos fing es an, die grundlegenden Schwimmarten (Brustschwimmen, Rückenkraul- und Brustkraulschwimmen) zu demonstrieren. Anschließend schwammen alle 300m Brust und 100m Rücken. Das war für einige schon recht sportlich und (zu) anstrengend. Dafür konnten alle Schüler aus 2m tiefem Wasser Gegenstände an die Wasseroberfläche bringen und (fast) alle 10m weit tauchen. Emma schaffte sogar 17 m!  Eine wichtige Erfahrung für die Schüler war es auch, einen Einblick in die Rettungsfähigkeit zu bekommen. Zieh- und Schiebegriff, Lösen von Halsumklammerungen sowie die Bergung von Verletzten über den Beckenrand wurden demonstriert und geübt. Der Spaß kam dabei natürlich nicht zu kurz und jeder hatte auch ausreichend Zeit „Fun“ zu haben.

Nach dem Schwimmunterricht ging es schnurstracks ins Fitness Camp. Dort warteten schon Angelika und Enrico auf uns und unsere Beteiligung am Projekt „Let´s move for a better world“, um Punkte für einen guten Zweck zu sammeln.

Als „lockere“ Erwärmung jumpten wir schweißtreibend eine halbe Stunde auf dem Trampolin und dann ging es sofort ab in den Functionalbereich des Fitnesscamps. Dort absolvierten die Kids einen alles abverlangenden Functionalkurs von 10 Stationen, den die Klasse 3mal absolvierte. Anschließend waren alle ziemlich platt aber auch sehr stolz auf sich und die 9085 „Moves“, die wir erreicht haben. Zum Lohn dafür gab es die gelben Projet-T-Shirts, die vom Fitness Camp Neuhaus gesponsort wurden.

Für Schüler und Sportlehrer war es ein gelungener Tag und alle waren sich einig: Let´s move!!!

L. Pohl
– Fachschaftsleiter Sport –

Im Functionalbereich

Beim Jumpen

Nordisches Skilager Klasse 6

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Feb 042019
 

Nachdem im vorigen Jahr das Skilager wegen Schneemangels ausfallen musste, konnten sich die Fröbelianer dieses Mal nicht über mangelnden Schnee beklagen. 22 Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse der Regelschule wagten sich 5 Tage lang auf die schmalen Bretter. Durch die gute Zusammenarbeit mit dem Bürgermeister der Gemeinde Cursdorf, Herrn Eilhauer, sowie seinem engagierten Team vom Bauhof wurden für die Sechsklässler sehr gute Bedingungen im Gelände und im Dorfgemeinschaftshaus geschaffen. Die Bauhofmitarbeiter spurten mehrmals in der Woche professionelle Loipen, so dass die Skieleven nicht im Schnee versanken.

Im Vordergrund der Ausbildung stand die Vermittlung von Grundkenntnissen des Skilanglaufes. Die jungen Wintersportler lernten grundlegende Techniken wie Diagonalschritt, Doppelstockschub, Pflug sowie den Skatingschritt kennen und anwenden. Außerdem wurde an den konditionellen Fähigkeiten gefeilt.

Bei „Kaiserwetter“ stellten die Fröbelschüler am vierten Tag ihre Kenntnisse und Fähigkeiten bei einem Langlaufwettbewerb unter Beweis. Die Anstrengungsbereitschaft der Wettkämpfer ist hier besonders hervorzuheben. Der Zieleinlauf war definitiv bei vielen Schülern „olympiaverdächtig“. Die anschließenden Fahrten auf der Snowtubinganlage machte allen sehr viel Spaß.

Am letzten Tag der erlebnisreichen Skiwoche wurde das Gelernte auf einer Skiwanderung angewandt. Schüler und Lehrer wühlten sich durch den Tiefschnee und wurden im Dorfgemeinschaftshaus von Frau Müller klassisch mit Wiener Würstchen und Tee entschädigt. Hier fand dann auch die Siegerehrung statt und die heiß begehrten Medaillen wurden in Empfang genommen. Alle Schüler bekamen ein Teilnahmezertifikat über die erreichten Ergebnisse dieser lehrreichen Skiwoche.

Diese Erlebnisse stimmten die Schüler auch schon auf ihren nächsten wintersportlichen Höhepunkt ein, der sie in der 7. Klasse ins alpine Skilager nach Jerzens in das Hochzeiger-Skigebiet  führen wird.

Besonderer Dank in der Vorbereitung dieser Skiwoche gilt den Eltern, Sport-Knabner in Tettau für das Bereitstellen des Skimaterials sowie dem Lehrgangsteam der Regelschule Oberweißbach.

L. Pohl
-Fachschaftsleiter Sport-

Fotos: L. Pohl & A. Seidel

Wandertag der Klasse 5

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Feb 072019
 
Am Donnerstag vor den Winterferien sind wir nach Lichtenhain gelaufen und haben unser selbst gebasteltes Vogelfutter in die Bäume gehangen. In Lichtenhain sind wir gerodelt und haben eine Schneeballschlacht gemacht. Mit der Bergbahn sind wir wieder zurückgefahren.

Es war ein toller Tag!

Klasse 5



Fotos: A. Seidel

 

Suchtpräventionstag Kl. 7

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Okt 172018
 

Am 17. Oktober 2018 ging es für die 7. Klassen um das Thema Sucht. Als Einstimmung darauf konnten die Schüler am Tag zuvor Gegenstände aus dem „Suchtsack“ ziehen. Dabei hatten sie schon die verschiedensten Arten von Süchten und Suchtmitteln kennengelernt. Am alljährlich stattfindenden Suchtpräventionstag konnten sich die Schüler an fünf Stationen nun zu legalen und illegalen Drogen informieren:

    • Frau Willing von der Polizeidirektion Saalfeld sprach mit den Schülern über Arten und unterschiedlichen Wirkungen von illegalen Drogen, wie z.B. Cannabis und Crystal. Manche Kinder brachten schon einiges Vorwissen mit. Besonders erschreckte die Schüler, wie man sich bei Crystalkonsum verändern kann, als sie die „Faces of Meth“ gezeigt bekamen. Die vielfältigen Verwendungsformen von Cannabis überraschten die Kinder. Frau Willing zeigte ihnen sogar einige Produkte wie Haschisch und Marihuana. Auch die strafrechtlichen Folgen von Drogenkonsum, -besitz und -handel wurden von ihr erläutert.

 

  • Pascal Wurzbach und Henry Kreutzmann vom Jugendförderverein waren dieses Jahr auch wieder dabei. Sie beantworteten mit den Schülern gemeinsam unter anderem die Fragen: Was ist Sucht? Wie entsteht Sucht? Was sind die Folgen von Sucht? Zudem gab es Informationen zu den Hilfsangeboten für Suchtkranke und deren Angehörige im Landkreis. Wer Unterstützung beim Umgang mit seiner Sucht oder der eines Freundes o.ä. benötigt kann sich, neben seinen Freunden und Familie, auch an die Schulsozialarbeiterin, den Jufö oder die Suchtberatungsstelle der Diakonie in Saalfeld wenden.
  • Herr Herzog ließ im „Ultimativen Alkoholquiz“ (von der Drogenhilfe Köln) die Klassen in zwei Teams gegeneinander antreten. Hierbei lernten die Schüler viele Fakten zum Thema Alkohol. Sie konnten dabei auch pantomimisch und künstlerisch aktiv werden.
  • Mithilfe Frau Rögners und einer ehemaligen Schülerin durften die Schüler leckere, alkoholfreie Cocktails mixen und genießen. Zudem standen Materialien mit Rezepten für alkoholfreie Cocktails, Informationen zu Auswirkungen von Alkohol und Rauchen (den häufigsten Suchtmitteln in Deutschland), sowie Tipps zum Aufhören von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Lesen und Mitnehmen bereit.
  • Auch dieses Mal waren die Schüler vom Rauschparcours begeistert. Alle wollten mal drankommen und selbst erleben, wie eingeschränkt die Wahrnehmung bei 1,3 Promille ist. Das wurde mit einer Rauschbrille simuliert. Es war gar nicht so einfach, das Kleingeld zu zählen, Nachrichten zu schreiben, Treppen zu laufen und das Schlüsselloch zu finden.

Ich danke allen aufmerksamen Schülern für ihr Interesse und den externen Partnern für ihre tollen Beiträge und die gute Zusammenarbeit.

A. Seidel
– Schulbezogene Jugendsozialarbeit –

Eine Zusammenarbeit von