Tag der offenen Tür

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Feb. 222017
 

Am Samstag den 18. Februar fand der diesjährige Tag der offenen Tür an unserer Regelschule statt. Dazu waren neben Schülern, Eltern und Lehrern auch alle zukünftigen und ehemaligen Schüler sowie alle interessierten Mitmenschen eingeladen. Zwischen 9 und 13 Uhr konnten sie die Schule besichtigen, an vielfältigen Ständen selbst aktiv werden und sich von zahlreichen Programmpunkten unterhalten lassen.

Die Schüler und Lehrer hatten ein breitgefächertes Angebot vorbereitet. So konnten Experimente der Naturwissenschaften erlebt, selbst gebastelt und mit der Laubsäge gearbeitet oder sich sportlich betätigt werden. Neben den Projekten „Auf Luthers Spuren“ und „Der schwarze Doktor“ wurde auch die Fremdsprache Russisch vorgestellt. Der Kurs Line Dance präsentierte wieder zahlreiche Tänze. Auch für eigene musikalische Unterhaltung war gesorgt. Zu festen Zeiten gab die Schulleitung in Gesprächsrunden Informationen zum Schulleben und beantwortete Fragen. Auch die Berufsberatung und die Schulsozialarbeit standen an dem Tag zur Verfügung. Abgerundet wurde der Tag der offenen Tür wie immer durch das kulinarische Angebot. Sowohl mit Gebäck, als auch mit französischer Küche und Bratwürsten waren die Besucher bestens versorgt.

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Foto: M. Schwarz

Foto: M. Schwarz

Fotos und Video mit freundlicher Genehmigung von M. Schwarz

Nordischer Skiunterricht für die 5. Klassen

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Jan. 272017
 

Photo 034 - Gruppenbild Nordisches Skilager Klasse 5-2017Nachdem in den Höhenlagen rund um Oberweißbach viel Schnee gefallen war, konnte endlich wieder das traditionsreiche nordische Skilager der Klassen 5 stattfinden. Große Unterstützung fand die Fröbelschule in Oberweißbach diesmal bei Bürgermeister Frank Eilhauer und seinen Mitarbeitern in Cursdorf, die für top gespurte Loipen, die Unterbringung des Skimaterials sowie einen gemütlichen Aufenthaltsraum sorgten. Die bestens präparierten Loipen von Roland Beyer ermöglichten es den Schülerinnen und Schülern, schnelle Lernfortschritte zu erzielen. Geübt wurden an den ersten drei Tagen überwiegend die traditionellen Langlauftechniken, aber auch erste Versuche im Skatingbereich gelangen überraschend gut. Viel Mühe machte es mitunter, die schnellen Skier auf dem glatten Untergrund wieder zum Halten zu bringen. Doch mit dem Pflug gelang auch dieses. Somit bestens vorbereitet starteten die jungen Skiläufer und Skiläuferinnen am vierten Tag zu ihrem Langlaufwettkampf, der ihnen nochmals alles abverlangte. Mit großer Leidenschaft und Kämpferherz absolvierten die Schüler die ca. 2 km langen Strecken. Für wen das noch nicht genug Herausforderung war, konnte seinen Mut auf der Snowtubinganlage in Cursdorf ausgiebig testen und hatte außerdem noch viel Spaß dabei.
Viel zu schnell ging dann auch der Skikurs zu Ende. Am fünften und letzten Tag ging es auf Skiern hoch zum Fröbelturm. Dort fand die Siegerehrung des Langlaufwettkampfes und die Auswertung des Skiunterrichtes statt. Neben den Medaillen für die Sieger gab es für alle die Teilnehmerurkunden. Das Lehrgangsteam hob in der Abschlussveranstaltung auch noch einmal das gute Miteinander, die Hilfsbereitschaft und den gegenseitigen Respekt vor den Leistungen jeden einzelnen Schülers hervor. Das Feedback von den Schülern lautete: Es hat mega viel Spaß gemacht – können wir noch eine Woche länger ….?

L. Pohl
– Fachschaftsleiter Sport –

Alpines Schulskilager der Regelschulen Oberweißbach und Unterwellenborn

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Jan. 132017
 

Ungebrochen ist die Beliebtheit des alpinen Skilagers der Regelschulen Oberweißbach und Unterwellenborn. Deshalb starteten bereits in der zweiten Januarwoche 2017  wieder 30 erwartungsvolle Schülerinnen und Schüler beider Schulen zu ihrem traditionellen Skikurs  ins Hochzeiger-Skigebiet. Für die Teilnahme an dieser Skiwoche entschieden sich  sowohl  Skifahrer, die im letzten Jahr ihre Grundausbildung absolvierten, blutige Anfänger als auch Schülerinnen und Schüler, die schon sehr gut die Pisten bewältigen können. In 4 Skigruppen,  von erfahrenen Schulskileitern angeleitet, konnten die Jungen und Mädchen sehr individuell an ihrem skifahrerischen Können arbeiten.  Für die Anfänger hieß es zuallererst Ängste zu überwinden und sich mit dem Medium Schnee und dem Skimaterial auseinanderzusetzen. Das gelang so gut, dass diese Gruppe am zweiten Tag die Piste zum Mittagessen im Hochzeigerhaus bewältigen konnte und am 3. Skitag sogar schon die Talabfahrt schaffte.  Die Gruppen der Fortgeschrittenen und sicheren Skifahrer feilten weiter an den Techniken des parallelen Grundschwungs, der Kurzschwünge sowie des Carvens. Auch ein Besuch des Snowparks  sowie das Befahren der anspruchsvollen Pisten wie des „Kanonenrohrs“ oder des „Zirbenfalls“ gehörten zur Wunschliste der Leistungsgruppe eins.

Die Teilnehmer unseres alpinen Skikurses lernten in vielfältiger Weise neue Körper- sowie Bewegungserfahrungen kennen, schulten Beweglichkeit, Koordination, Kraft und Ausdauer. In der unterrichtsfreien Zeit kam ebenfalls keine Langeweile auf. Ob bei der „Show on Snow“, bei der professionelle Skilehrer ihr Können demonstrierten, beim Schachspielen oder einer selbst organisierten Modenschau hatten alle viel Spaß.

Auch in diesem Jahr zeigte es sich, dass das Lernen an einem anderen Ort große Potentiale im Bereich der sozialen Kompetenzen hat. Es bereitete den Skilehrern große Freude zu sehen, wie hoch die Anstrengungs- und Leistungsbereitschaft bei den Jungen und Mädchen war, wie sie sich auf der Piste gegenseitig halfen, wie das Selbstvertrauen von Tag zu Tag größer wurde sowie Toleranz und Teamfähigkeit von ihnen gelebt wurde. Diese Erfahrungen bringen die Teilnehmer nun zurück in ihre Schulen und  helfen mit ihrem kleinen Beitrag mit, positive Werte weiter zu tragen.

Viel Unterstützung für unser alpines Skilager fanden wir bei den Eltern und Schülern beider Schulen, die mit viel Engagement für die Genehmigung des diesjährigen Skilehrgangs kämpften sowie dem Schulförderverein, der unser Sicherheitskonzept unterstützte. Den Wert dieser besonderen Form des Unterrichts erkennen auch zunehmend Unternehmer und Gewerbetreibende der Region, die unser Skilager finanziell unterstützen.

Vielleicht gelingt es uns im nächsten Jahr ebenfalls wieder, die (Bildungs-) Politiker zu überzeugen, dass Paragrafen nicht das Einzige sind, was Schule ausmacht. Sie sollten einmal in die Augen der Kinder und Jugendlichen schauen und ihr eindeutiges Statement dazu hören: Bitte lasst das alpine Skilager nicht sterben!

L. Pohl
-Fachschaftsleiter Sport-
Staatliche Regelschule „Friedrich Fröbel“ Oberweißbach

Woche des Buches

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Dez. 092016
 

auswahl2Am 7. Dezember besuchte die große Gruppe des Oberweißbacher Kindergartens unsere Schule und hatte ihre Freude beim Schattentheater der Theatergruppe. Gespielt wurden Fabeln und zum Schluss durften Tiere mit den Händen dargestellt werden.auswahl-1auswahl3

Freitag, den 9. Dezember fand der Vorlesewettbewerb der 5. und 6. Klassen statt. Eine gelungene Veranstaltung, bei der Amely Schirmer (Klasse 6/1) als Siegerin hervorging. Amely wird unsere Schule beim Kreisausscheid in Rudolstadt vertreten. Wir drücken ihr jetzt schon die Daumen. Weitere Plätze belegten Elina Ender (6/2) und Vincent Werner.

S. Möller
– Leiterin des Theaterkurses –

Fröbel Linedancers auf Nikolaustour

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Dez. 082016
 

Je einen Tag vor und auch einen nach Nikolaus besuchten die Mädchen und Jungen des Kurses „Linedance und Kabarett“ die Kindergärten in Oberweißbach und Cursdorf.

Wie schon in den vergangenen Jahren war es wieder ein Erlebnis der besonderen Art, sowohl für die Kindergartenkinder, als auch für die Schüler und Schülerinnen unserer Schule. Die Kleinen schauten aufmerksam zu und machten bei Fragen während des halbstündigen Programms fleißig mit; und für die „Großen“ waren es für die Mehrheit ihre ersten tänzerischen Auftritte, die sie für die Kürze der Übungszeit bravourös gemeistert haben.

Nach dem Absolvieren einer gewünschten Zugabe wurde noch einige Zeit zusammen mit den Kindergartenkindern getanzt, die dies gerne noch bis zum Mittagessen ausgeweitet hätten, und für unsere großen Kinder gab es noch kleine Naschereien bzw. ein süßes Nikolausfrühstück.

Somit zeigten sich diese beiden Veranstaltungen wieder einmal als gute Beispiele einer aktiven und gewinnbringenden Zusammenarbeit der verschiedenen Institutionen in unserer Bergbahnregion. Wir hoffen und wünschen, dass wir dies beiderseitig auch weiterhin noch vertiefen können.

U. Eichhorn
– Leiterin des Line Dance Kurses –

Jugend trainiert für Olympia WK 2002-2005

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Dez. 062016
 

Ergebnisse im Volleyball WK II im Kreisfinale des Bundeswettbewerbs am 6.12.2016 an der Landessportschule im Bad Blankenburg

Am Nikolaustag fieberte unsere Schulauswahl in der Wettkampfklasse III ihrem Wettkampfhöhepunkt entgegen. Wie schon die Teams bei den „Großen“, kehrten auch die 11- bis 14-jährigen Volleyballer  mit sehr guten Ergebnissen vom Kreisfinale zurück.

kreisfinale-wk-iii-jungen-2016Die Jungen, die mit einer guten spielerischen  Leistung und viel Einsatzbereitschaft aufwarteten, erreichten einen respektablen 6. Platz. Offensichtlich lag es nicht an mangelnder Einstellung oder volleyballerischen Fähigkeiten, sondern schlicht und einfach an der körperlichen Größe…. 😉

Team Jungen: John Hähnel (Kl. 8), Maximilian Köhler (Kl. 7/2), Lucas Stötzer (Kl. 7/1),Konstantin Beetz (Kl. 7/2), Luca Peschel (7/2)

Unser Mädchenteam freute sich wiederum über eine Silbermedaille.  Mit einer leicht ersatzgeschwächten Mannschaft konnten mit überzeugenden spielerischen Fähigkeiten alle teilnehmenden Schulen – bis auf das Gymnasium Königsee- bezwungen werden.  Die  Mädchen aus Königsee (alles Oberweißbacher) kannte man wohl einfach zu gut….    🙂

kreisfinale-wk-iii-m%ef%bf%bddchen-2016Die Mädchen spielten mit: Lara Diez (Kl.8), Sarah Marquardt (Kl. 7/1), Eileen Linse (Kl.8), Emma Diez (Kl. 6/1) und Amely Schirmer (Kl. 6/1)

Auf diesen gezeigten guten Leistungen unserer Schulauswahlteams lässt sich aufbauen. Vielleicht haben wir im nächsten Schuljahr ja etwas mehr Glück und „Biss“.

L. Pohl
– Fachschaftsleiter Sport –

Jugend trainiert für Olympia

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Dez. 012016
 

Ergebnisse im Volleyball WK II im Kreisfinale des Bundeswettbewerbs

Team Jungen
(Adrian Zapfe, Benjamin Koch, Niklas Zitzmann, Julian Sauerteig-alle Kl. 10/2 , Leon Külbel, Nico Neupert, Luca Rammner-alle Kl. 10/1 ,Lucas Stötzer-Kl. 7)

Jungen Volleyball WK IIAm 1.12.2016 fand mit einem  Jungen- und einem Mädchenteam unserer Schule das Kreisfinale Volleyball in der Wettkampfklasse II (Jg. 2000-03) in der Landssportschule Bad Blankenburg statt.

Nach fast 10 Jahren Abstinenz konnte  auch wieder einmal eine Jungenmannschaft unserer Schule an diesem Wettkampf teilnehmen. Die Jungen rechtfertigten ihre Berufung in die Schulauswahl mit einem ausgezeichneten 4. Platz (bei 8 teilnehmenden Teams). Mit viel Einsatzbereitschaft, einem tollen Kampfgeist und 100-prozentigem Abrufen ihres Könnensstandes, zog das Team nach dem 2. Platz ihrer Vorrundengruppe in die Hauptrunde ein und musste sich erst dort den überragend spielenden Team des Gymnasiums  Saalfeld geschlagen geben. Im Spiel um Platz 3 gegen das Gymnasium Königsee  waren die Jungs um Kapitän Adrian Zapfe etwas unglücklich unterlegen. Trotzdem war das Auftreten des Teams im Kreisfinale eine echte Bereicherung des Wettbewerbes und verdient ein großes Lob und Dankeschön….

Team Mädchen
(Lilly Koch, Saskia Stötzer, Ronja Siegmund, Vivian Dröll, Lena Beetz- alle Kl. 10/1; Lara Diez, Eileen Linse-alle Kl. 8; Sarah Marquardt Kl. 7)

Mädchen Volleyball WK IIUnsere Mädchen, um Kapitänin Lilly Koch, haben mit ihrer Spielweise die Zugehörigkeit zur Spitze im Schulvolleyball des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt eindrucksvoll unter Beweis gestellt und verdient die Silbermedaille mit nach Hause genommen. Trotzdem war das gesamte Team – einschließlich Trainer – tief enttäuscht. Nach schwerem Auftaktsieg gegen das Gymnasium Königsee gewannen die Mädels souverän das Spiel gegen das Gymnasium Rudolstadt bevor es gegen den Favoriten Regelschule Unterwellenborn ging. Gegen die Unterwellenborner verlor  unser Team den 1. Satz klar. Nach der klaren Ansprache des Trainers in der Satzpause  ging aber ein Ruck durch das Team und  die Mädels  konnten nach aufopferungsvollem Kampf den 2. Satz sowie den Tiebreak und damit das gesamte  Spiel gewinnen. Die Freude war riesengroß, denn der 1. Platz war greifbar nahe!

Jetzt musste „nur noch“ gegen das Gymnasium Saalfeld gewonnen werden, die schon 2 Spiele verloren hatten.

Dem war leider aber nicht so. Völlig von der Rolle verlor man den 1. Satz klar. Im 2. Satz verspielten die Mädchen einen souveränen 5 Punkte Vorsprung und wurden immer ängstlicher. Es kam, wie es kommen musste: Das Team verlor das Spiel  mit 2:0 Punkten.

So war unser Team  punktgleich(!) mit Unterwellenborn, aber auf Grund eines mehr verlorenen Satzes ging der Sieg an die Mädchen in Unterwellenborn.

Trotzdem großen Respekt vor der spielerischen Leistung des Teams! Selbst Sportlehrer von anderen Schulen attestierten unseren Mädels die reifere Spielanlage und taktische Ausrichtung.

Also Kopf hoch – die Silbermedaille ist ein toller Erfolg für euch und unsere Schule!

L. Pohl
– Fachschaftsleiter Sport –

Hochsprung Kreismeisterschaft / Kreisjugendspiele

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Nov. 242016
 

In diesem Jahr traten wir am 24. November mit 4 sehr engagierten Schülern unserer Schule in Königsee zur Kreismeisterschaft im Hochsprung an. Eigentlich sollten es 7 Schülerinnen und Schüler sein, die aber leider aus sehr unterschiedlichen Gründen nicht dabei sein konnten oder wollten. Trotzdem erreichte unser kleines Hochsprungteam  beachtliche Ergebnisse.

Benjamin Koch (Kl. 10/2) sprang ausgezeichnete 1,50m und John Hähnel (Kl. 8) übersprang die magische Grenze von 1,30m. Mit einer außerordentlichen Leistung für seine allererste Teilnahme bei diesem großen Wettkampf sprang sich Jonas Poser (Kl. 6/1) mit 1,20m in die Medaillenränge und gewann in seiner Altersklasse die Silbermedaille. Ebenfalls eine Silbermedaille erkämpfte sich auch Lucas Ebert (Kl. 10/2), der seine in der Schulmeisterschaft erreichte Bestleistung noch einmal toppte und sich mit 1,60m sehr über diesen 2. Platz freute.

Vielen Dank für den tollen Wettkampf sagen eure Sportlehrer Herr Pohl und Herr Suhr!

L. Pohl
– Fachschaftsleiter Sport –

Lucas Ebert Kl. (10/2) 2. Platz Jg. 2000

Lucas Ebert Kl. (10/2) 2. Platz Jg. 2000

Jonas Poser (Kl. 6/1) Silbermedaille Jg. 2004

Jonas Poser (Kl. 6/1) Silbermedaille Jg. 2004

Benjamin, Lucas und Jonas nach der Siegerehrung

Benjamin, Lucas und Jonas nach der Siegerehrung

Suchtpräventionstag Klassen 7

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Nov. 182016
 

Am 18. November 2016 drehte sich für die 7. Klassen alles um das Thema Sucht. In der Woche zuvor konnten die Schüler schon mal Gegenstände aus dem „Suchtsack“ ziehen. Dabei hatten sie schon die verschiedensten Arten von Süchten kennengelernt. Am Suchtpräventionstag konnten sich die Schüler an vier Stationen nun zu legalen und illegalen Drogen informieren.

Frau Willing von der Polizeidirektion Saalfeld referierte über Arten und Wirkungen von verschiedenen illegalen Drogen. Besonders interessant fanden die Schüler, einige dieser Drogen  gezeigt zu bekommen. Auch die strafrechtlichen Folgen von Drogenkonsum, -besitz und -handel wurden erläutert. Herr Hehl und Herr Kreutzmann von dem Jugendförderverein waren dieses Jahr neue Partner beim Projekttag Suchtprävention. Sie leiteten eine Diskussionsrunde und gaben Informationen zu Risikofaktoren, Suchtentstehung und -folgen. Herr König von der Landessportjugend Thüringen hatte wieder die Null-Promillo-Show im Gepäck. Hierbei gab es neben vielen Informationen und Quizfragen zum Thema Alkohol für jeden leckeren, alkoholfreien Cocktail und Punsch, welche Frau Breuer von der Kreissportjugend frisch zubereitete. Am Ende durften sich die Schüler mithilfe des Jufö wieder im Rauschparcours testen. Hier konnten sie selbst erleben, wie eingeschränkt die Wahrnehmung bei 1,3 Promille ist. Das wurde mit Rauschbrillen simuliert. Gar nicht so einfach, das Kleingeld zu zählen, Nachrichten zu schreiben, Treppen zu laufen und das Schlüsselloch zu finden.

Ich danke allen aufmerksamen Schülern für ihr Interesse und den externen Partnern für ihre wertvollen Beiträge und die gute Zusammenarbeit.

A. Seidel
– Schulbezogene Jugendsozialarbeit –

Eine Kooperation von

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Hundespaziergang Cursdorf

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Nov. 022016
 

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Am 2. November wurde die Tradition der Hundespaziergänge fortgesetzt. Trotz des anfänglich feuchtkalten Wetters ließen es sich die sieben Schüler aus den Klassen 5 und 7 nicht nehmen, mit der Schulsozialarbeiterin und zwei Hunden den Wasserthemenweg bei Cursdorf zu erkunden. Die alte Sprungschanze bot besondere Herausforderungen beim Erklimmen. Die Hunde waren hier schneller oben, als die Kinder. Beim Balancieren über den Steg waren allerdings die Kinder geschickter. Untermalt wurde der Hundespaziergang dieses Mal mit Musik aus Lucas‘ Boombox-Rucksack.

A. Seidel
– Schulbezogene Jugendsozialarbeit –p1120934