Mai 262026
 

Oberweißbach – Große Freude an der Staatlichen Regelschule „Friedrich Fröbel“: Schülerin Veronika Bashevska wurde beim 73. Europäischen Wettbewerb mit einem Bundespreis ausgezeichnet. Der älteste Schülerwettbewerb Deutschlands wird von der Europäischen Bewegung e.V. getragen und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Er wird von der Kultusministerkonferenz sowie den Kultusministerien der Länder unterstützt.

In diesem Jahr lautete das Thema „Dein Europa – Recht, Respekt, Realität“. Fast 75.000 Schülerinnen und Schüler aus 1.274 Schulen beteiligten sich bundesweit. Veronika Bashevska präsentierte eine beeindruckende Grafik zum Thema „Hier bin ich Mensch – hier darf ich´s sein!“.

Beitragsbild von Veronika Bashevska zum Thema „Hier bin ich Mensch – hier darf ich´s sein!“

Ihre Arbeit überzeugte zunächst die Landesjury Thüringen, die Veronika nicht nur mit einem Landespreis des Freistaates ehrte, sondern die Arbeit auch zur Begutachtung an die Bundesjury weiterleitete. Dort fand die sorgfältige Ausführung, die kreative Gestaltung und das handwerkliche Können der Grafik große Anerkennung. Die Jury entschied sich, Veronika Bashevska mit einem Bundespreis auszuzeichnen – eine herausragende Leistung, die bundesweit Beachtung findet.

Die feierliche Preisverleihung fand 12. Mai 2026 im Festsaal des Erfurter Rathauses statt. Neben den dort verliehenen Urkunden und Sachpreisen würdigte auch der Schulförderverein der Staatlichen Regelschule „Friedrich Fröbel“ Oberweißbach die außergewöhnliche Leistung von Veronika mit einem Geschenk. Die gesamte Schulgemeinschaft gratuliert herzlich zu diesem großartigen Erfolg und ist stolz auf die Anerkennung, die Veronika und ihre Schule erfahren haben.

„Diese Auszeichnung zeigt, dass kreative Ideen, Engagement und handwerkliches Können belohnt werden“, betonte Lehrer Lutz Pohl, der die Schülerin während des Projekts intensiv begleitete.

Veronikas Erfolg ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie talentierte Kinder durch Wettbewerbe wie den Europäischen Wettbewerb inspiriert und gefördert werden – und ein Ansporn für alle, sich aktiv mit den Werten Europas auseinanderzusetzen.

L. Pohl
-Projektbetreuer-

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